Apple vs. HTC

(via)
Am Freitag hab ich mehrfach den Rüffel bekommen, das ich hier kaum noch etwas schreibe. Mach ich ja je nach Lust und Laune. Und es gibt noch einige andere Projekte die in Angriff genommen oder abgeschlossen werden wollen.
Arbeitslos hab ich mich am Montag bereits gemeldet, für ein paar Formulare steht man 2 Stunden an. Hier gibt es auf jeden Fall Verbesserungsbedarf. Man könnte das ganze auch via WWW lösen und die Daten direkt an die Agentur für Arbeit schicken. Oder zumindest die entsprechenden Formulare als Download anbieten. Dann würden nicht immer so viele Leute Schlange stehen und die Angestellten hätten es dort auch einfacher.
Am kommenden Dienstag hab ich dann ein Gespräch mit meinem persönlichen Berater. Für den Antrag auf ALG I muss man im übrigen einen eigenen Termin vereinbaren.
Es wird spannend, also bleibt dran und lest auch nächste Woche wieder wie es Tom auf dem Arbeitsamt der Agentur für Arbeit so ergeht.
Alt aber wahr.
Was machte meine Kindheit aus und warum war sie anders als die heutiger Kinder? Dieser Text bringt es auf den Punkt.
“Wir waren Helden. Wenn du nach 1978 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun.
Kinder von heute werden in Watte gepackt!
Wenn du als Kind in den 70er oder 80er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, daß wir so lange überleben konnten!
Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.
Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.
Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, daß wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.
Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mußten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen.
Niemand wußte, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!
Wir haben uns geschnitten, brachen uns Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach “Aufsichtspflicht”. Kannst du dich noch an “Unfälle” erinnern?
Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders. Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.
Wir hatten nicht:
- Playstation
- Nintendo 64
- X-Box
- Videospiele
- 64 Fernsehkanäle
- Filme auf Video
- Surround Sound
- eigene Fernseher
- Computer
- Internet-Chat-Rooms
Wir hatten Freunde!!!
Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten.
Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein.
Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns.
Wie war das nur möglich?
Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus.
Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, mußte lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.
Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, daß die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas!
Unsere Generation hat eine Fälle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Mißerfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wußten wir umzugehen.
Und du gehörst auch dazu.
Herzlichen Glückwunsch!
Von O’Reilly gibt es in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift MacUp und dem Terrashop Mac OS X Leopard kurz und gut solange der Vorrat reicht gratis. Hätte es zwar schöner gefunden, wenn es für Snow Leo sowas gäbe und 3,95 EUR Porto fallen auch noch an, aber vielleicht ist jemand mit dem Tipp geholfen.
Weil ich per Zufall gerade darüber gestolpert bin. Steve Jackson im Interview. Jede Menge Nerds, auch die anderen Interviews sind ganz nett zu lesen. Und SJ macht nicht nur coole Rollenspiele sondern er nutzt auch Apple Produkte.
Das hier ist für all die Verrückten.
Die Durchgeknallten.
Die Rebellen.
Die Problemkinder.
Die runden Stifte in den quadratischen Löchern.
Für diejenigen, die die Dinge anders sehen.
Für alle, die mit Regeln nicht klarkommen.
Und die, die keinen Respekt für den Status Quo kennen.
Man kann sie akzeptieren oder ablehnen, sie verherrlichen oder herabwürdigen.
Doch man kann sie auf keinen Fall ignorieren.
Weil sie die Dinge ändern.
Weil sie die Menschheit voranbringen.
Und während manche sie als Verrückte ansehen,
sehen wir Genies.
Denn die Menschen, die verrückt genug sind, zu glauben
sie könnten die Welt verändern,
sind diejenigen, die es tun.
Ich hab’s beim Leumund gesehen und geklaut. Aber das trifft gerade auf mein Leben zu.

Gestern war ich noch mit Freunden im Kino, Shutter Island war der Film der Wahl. Leider waren nur die ersten Minuten spannend, danach wurde es langweilig und auch der Twist war bereits lange lange vorhersehbar. Entgegen der weiblichen Meinung fand ich Leonardo di Caprio aber nicht so schlecht in dem Film. Nervig fand ich nur die ganzen KZ Einblendungen. Die haben nichts beigetragen. Das Innenleben von Block C war ja auch sehr mau. Eigentlich haben nur Ben Kingsley in seiner Rolle als Dr. Cawley und Max von Sydow als Psychiater Dr. Nähring den Film gerettet. Die beiden waren wirklich gruselig.
Wollte nur mal wieder ein Lebenszeichen von mir geben. Nichts neues an der Front. Am Montag muss ich mal die Agentur für Arbeit aufsuchen und klären wie das alles so abläuft. Für Tipps, Tricks, Hinweise bin ich immer sehr dankbar.
Mehr Zeit zum spielen hab ich jetzt. Das werd ich auch weidlich nutzen, mal ne Brett- oder Rollenspielrunde während der Woche hat auch was. Meine IsarCard hab ich auch schon bekommen. Damit kann ich in ganz München den ÖPNV nutzen. Leider gilt sie erst ab April. D. h. bis dahin sind teure Streifenkarten angesagt oder der Fußmarsch.
Beruflich hab ich noch keine Ahnung was ich machen will, irgendwas im selbständigen Bereich oder bei einer gemeinnützigen Organisation bei der man was bewirken kann, sagt mir momentan sehr zu.
Ein ist jedenfalls sicher, das Leben geht auf jeden Fall weiter.
Faszinierend wie die Gesichtererkennung bei iPhoto funktioniert. Da ich jetzt Zeit habe, bin ich dabei meine tausenden von Bildern systematisch durchzugehen und den wichtigsten Gesichtern einen Namen zu geben. Das funktioniert ganz gut und nach einiger Übung werden auch unscharfe und wenig kontrastreiche oder dunkle Bilder zu 99% erkannt.
Stück für Stück arbeite ich mich auf dem Mac vor und lerne jetzt Tag für Tag die kleinen Details kennen.