Die Reise geht weiter

aber ohne mich. Heute hab ich Metro 2033 zu Ende gelesen und ich bin enttäuscht. Das Buch hat viele gute Ideen, leider werden diese aber nicht konsequent umgesetzt und / oder zu Ende gedacht. Hab ich mich an manchen Stellen tatsächlich gegruselt so verkommt das Buch zum Ende hin zu einer stereotypen Aneinanderreihung von verqueren Gruppierungen die sich im Moskauer Untergrund eingerichtet haben.

Nicht jedes Buch für das Sergej Lukianenko Werbung macht ist auch gut. Das ist mir auch schon bei Dyachenkos Das Jahrhundert der Hexen aufgefallen. Nur war der Roman so schlecht das ich ihn etwa nach der Hälfte ungelesen ins Regal gestellt hab. Aber ich bin weiter auf der Suche nach guter russischer Unterhaltungsliteratur und für jeden Tipp dankbar.

Powered by WordPress with GimpStyle Theme design by Horacio Bella. Deutsche Anpassung durch Tom.
Entries and comments feeds. Valid XHTML and CSS.