Ich lese
also bilde ich mich oder so ähnlich.
Jedenfalls verschieben sich meine literarischen Interessen immer mal wieder. Fantasy ist schon lange ad acta mit der Ausnahme Das Lied von Eis und Feuer von George R. R. Martin. Danach sind Krimis meine Favoriten geworden die wiederum von Horrorromanen abgelöst wurden. H. P. Lovecraft und Epigonen bilden da eine Ausnahme, die hab ich schon vor langer Zeit kennen und schätzen gelernt.
In letzter Zeit sind es eher Biographien, sachkritische Werke und wieder Krimis die mein Interesse wecken. Ich lese quasi im Wandel der Zeit oder ich wandle mich in der Zeit. Was auch immer.
Ganz aktuell auf dem Schreibtisch liegen Arkadi Strugatzki – Picknick am Wegesrand: Utopische Erzählung, Dietmar Dath – Die Abschaffung der Arten, Matt Ruff – G.A.S.: Die Trilogie der Stadtwerke, Alexander Rahr – Rußland gibt Gas und Paul Auster – Mann im Dunkel. Wobei Auster hab ich auch schon früher gelesen. Gern sogar.
Im Anflug auf die Warteschleife befinden sich Rex Miller – Fettsack, Lucius Shepard – Hobo Nation, Fritz Leiber – Hexenvolk und H. P. Lovecraft - Gesammelte Werke, Werkgruppe III, Band 1. Alle vier bei Edition Phantasia erschienen.
Abzuarbeiten hab ich u. a. Dan Simmons – Terror, einiges von China Meville – wie Un Lun Dun, Neal Stephensons Barock-Zyklus, Ruffs – Ich und die Anderen und Bad Monkeys. Der Lesestoff geht mir beileibe nicht aus.
Genauso ist es bei den Comics. Früher waren es Batman & Co, danach die frankobelgischen 64 Seiten Bände. In den letzten Jahren kamen dann die anspruchsvolleren Comics dazu: Sandman, Rex Mundi, The Red Star, Fables, Preacher, SIn City, Sleeper, Watchmen, From Hell um nur einige zu nennen.














Thomas schreibt,
11. Oktober 2008 @ 12:55
Picknick am Wegesrand wurde 1979 als Stalker von Andrej Tarkowski verfilmt, fällt mir gerade so ein.
Thomas schreibt,
1. Dezember 2009 @ 13:09
Oh Mann einige Bücher davon hab ich immer noch nicht gelesen. Ich sollte wirklich weniger kaufen und mich mal ranhalten.