Von der Unfehlbarkeit der deutschen Literaturpäpste
erstellt von Tom - 13. Februar 2010 um 13:00:49Literaturwunderkind Helene Hegemann klaut ganze Passagen ihres Romanes Axolotl Roadkill bei dem Blogger Airen. Veröffentlicht ihr Buch im Ullstein Verlag und wird für den deutschen Literaturpreis vorgeschlagen. So kann man das Urheberrecht auch aushebeln. Und die ganzen Literaten sind sich mal wieder keiner Schuld bewusst.
Bis dato war ich mir nicht bewusst, das es so einfach ist, Romane zu schreiben.
Mehr gibt es in der Gefühlskonserve.
Weiterführende Links:
- Strobo statt Axolotl Roadkill
- Plagiatsfall Hegemann: Das Feuilleton findet Abschreiben ohne Quellenangabe voll OK
- Author, 17, Says It’s ‘Mixing,’ Not Plagiarism
13. Februar 2010 | In Diesseitiges | Keine Kommentare
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