11. Februar 2010
Die 100 liebsten Bücher der Deutschen. Sagt jedenfalls das ZDF. Da will ich mit meiner Meinung nicht nachstehen.
1. Der Herr der Ringe, J. R. R Tolkien
Zu meinem 16. Geburtstag von meiner Oma bekommen. Die grüne Paperback Ausgabe im Schuber. 2x gelesen, beim zweiten Mal fand ich Tolkien doch sehr langatmig. Aber mit 16 konnte ich mich auch noch für Fantasy begeistern.
2. Die Bibel
Als getaufter Katholik muß ich beichten, das ich die Bibel nie gelesen hab. Also Ausschnitte schon. Die Apokryphen und die Offenbarung des Johannes fand ich aber immer viel spannender.
3. Die Säulen der Erde, Ken Follett
Ja. Schlagt mich aber ich kann mich an nichts mehr erinnern. Imo ging es um einen Kathedralenbaumeister und eine halbwegs realistische Darstellung wie es im Mittelalter hätte sein können.
4. Das Parfum, Patrick Süskind
Perfekt. Irgendwann von meiner Mutter zum Geburtstag geschenkt bekommen. Hat mir sehr gut gefallen das Buch.
5. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry
Gibt es davon eine Bilderbuchversion? Wenn ja, dann hab ich die mal gelesen.
6. Buddenbrooks, Thomas Mann
Nein!
7. Der Medicus, Noah Gordon
Angefangen aber nie zu Ende gelesen. Seitdem verweigere ich den historischen Romanen den Zugang zu meinem Bücherregal.
8. Der Alchimist, Paulo Coelho
Paulo wer?
9. Harry Potter und der Stein der Weisen, J. K. Rowling
Nein! Nein! Nein! Ich weigere mich HP zu lesen. Die ersten drei Bände hab ich vor Jahren zum Geburtstag geschenkt bekommen. Den Hype konnte ich nie verstehen. Was aus den drei Büchern geworden ist? Altpapier.
10. Die Päpstin, Donna W. Cross
Siehe “Der Medicus”.
11. Tintenherz, Cornelia Funke
12. Feuer und Stein, Diana Gabaldon
13. Das Geisterhaus, Isabel Allende
Gelesen und keine Erinnerung mehr daran.
14. Der Vorleser, Bernhard Schlink
15. Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe
16. Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón
Hat mir gut gefallen. Ort und Zeit wären ja mein Ding. Freue mich schon auf weitere Bücher aus Zafóns Feder.
17. Stolz und Vorurteil, Jane Austen
18. Der Name der Rose, Umberto Eco
Mein erster Eco. Hat sogar mein Bruder gelesen, der sonst wenig Bücher liest. Der Film gefällt mir aber um eingies besser.
19. Illuminati, Dan Brown
Ich glaub den hat jeder gelesen. Seichte Schreibe die ich in ein paar Stunden durch hatte.
20. Effi Briest, Theodor Fontane
Nur vom Hörensagen.
21. Harry Potter und der Orden des Phönix, J. K. Rowling
Siehe „Harry Potter und der Stein der Weisen“.
22. Der Zauberberg, Thomas Mann
23. Vom Winde verweht, Margaret Mitchell
24. Siddharta, Hermann Hesse
25. Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch
26. Die unendliche Geschichte, Michael Ende
Ein wunderbares Jugendbuch. Hab ich bestimmt dreimal gelesen. Wenn ich Zeit hätte, würde ich das heute wieder machen. Ich hab aber auch ein Faible für solche Bücher.
27. Das verborgene Wort, Ulla Hahn
28. Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt
29. Narziss und Goldmund, Hermann Hesse
30. Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley
Frauenfantasy. War MZB nicht lesbisch? Lebt die überhaupt noch? Das Buch traf jedenfalls definitiv nicht meinen Geschmack.
31. Deutschstunde, Siegfried Lenz
32. Die Glut, Sándor Márai
33. Homo faber, Max Frisch
Musste ich in der Schule lesen und ein Referat darüber halten. Seit dieser Zeit mache ich einen großen Bogen um Frisch.
34. Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny
35. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera
36. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez
37. Owen Meany, John Irving
38. Sofies Welt, Jostein Gaarder
39. Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams
42, Reicht das als Antwort? Auch eines der Bücher oder einige der Bücher die man gelesen haben muss. Wer die zu meiner Zeit nicht gelesen hatte, der war out. Gefallen haben sie mir nie. Ich kann auch bis heute nichts daraus zitieren, so wie all die Nerds. Gehabt euch wohl und Danke für den Fisch.
40. Die Wand, Marlen Haushofer
41. Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving
42. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez
43. Der Stechlin, Theodor Fontane
44. Der Steppenwolf, Hermann Hesse
45. Wer die Nachtigall stört, Harper Lee
46. Joseph und seine Brüder, Thomas Mann
47. Der Laden, Erwin Strittmatter
48. Die Blechtrommel, Günter Grass
49. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque
50. Der Schwarm, Frank Schätzing
51. Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks
52. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling
Siehe „Harry Potter und der Stein der Weisen“.
53. Momo, Michael Ende
Ich fand Momo besser als Bastian aus der Unendlichen Geschichte. Aber Momo hab ich auch eher gelesen. Das Buch hat mich tief beeindruckt. Es zeigt wie wir sinnlos Zeit verschwenden und uns noch mehr unter Druck setzen um noch mehr Zeit sinnlos zu vergeuden.
54. Jahrestage, Uwe Johnson
55. Traumfänger, Marlo Morgan
56. Der Fänger im Roggen, J.D. Salinger
57. Sakrileg, Dan Brown
Fand ich besser als Illuminati. Aber nichts prägendes.
58. Krabat, Otfried Preußler
Jugendlektüre. Als dann der Film rauskam, wollte ich das Buch wieder anpacken. Ist aber nie was draus geworden.
59. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren
Keine Ahnung ob ich die gelesen hab, im Fernsehen jedenfalls hab ich die Folgen immer geguckt.
60. Wüstenblume, Waris Dirie
61. Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro
62. Hannas Töchter, Marianne Fredriksson
63. Mittsommermord, Henning Mankell
Ich hab in Südtirol angefangen mir Mankell Bücher zu kaufen. Ich hatte nichts mehr zu lesen und da bin ich in Meran in eine Buchhandlung. Da hat mich Mankell angesprochen. Seitdem kaufe ich jedes Jahr dort einen Krimi.
64. Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell
Siehe “Mittsommermord”.
65. Das Hotel New Hampshire, John Irving
66. Krieg und Frieden, Leo Tolstoi
67. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse
68. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher
Jetzt mal ehrlich, welcher Mann liest Rosamunde Pilcher?
69. Harry Potter und der Feuerkelch, J. K. Rowling
Siehe „Harry Potter und der Stein der Weisen“.
70. Tagebuch, Anne Frank
Als Jugendlicher in der Schulzeit. Danach nie mehr. Zu deprimierend.
71. Salz auf unserer Haut, Benoîte Groult
72. Jauche und Levkojen, Christine Brückner
73. Die Korrekturen, Jonathan Franzen
74. Die weiße Massai, Corinne Hofmann
75. Was ich liebte, Siri Hustvedt
76. Die dreizehn Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers
77. Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé
78. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt
79. Winnetou, Karl May
Karl May gehörte im Haus meiner Eltern zur Grundausstattung. Ich hab die Bücher gelesen, die mein Vater schon gelesen hatte. Ich glaub die ganze Karl May Sammlung steht heute noch bei meinen Eltern.
80. Désirée, Annemarie Selinko
81. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig
82. Garp und wie er die Welt sah, John Irving
83. Die Sturmhöhe, Emily Brontë
84. P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern
85. 1984, George Orwell
Mir macht die Gegenwart mehr Angst. Orwell war ein Visionär.
86. Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy
87. Paula, Isabel Allende
88. Solange du da bist, Marc Levy
89. Es muss nicht immer Kaviar sein, Johannes Mario Simmel
Nur Konsalik gelesen. Mehr aber auch nicht. Ich finde das hat gereicht.
90. Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho
91. Der Chronist der Winde, Henning Mankell
92. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow
93. Schachnovelle, Stefan Zweig
94. Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski
95. Anna Karenina, Leo Tolstoi
96. Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski
97. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas
Eines dieser Klassiker der Abenteuer-Romane, die man wirklich unbedingt gelesen habe sollte. Wie die “Schatzinsel” von Stevenson. – Don Dahlmann Anmerkung: sehe ich auch so.
98. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel
99. Jane Eyre, Charlotte Brontë
Von Jane Eyre und Charlotte Brontë hab ich erst durch die Thursday Next Romane von Jasper Fforde erfahren.
100. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood
Ich seh schon, ich bin unbelesener als der Durchschnittsdeutsche. Oder mein Geschmack ist einfach anders. Über letzteres bin ich wirklich froh.